GESUNDHEIT – Prof. Dr. Gerald Hüther, Universität Göttingen, einer der bekanntesten Hirnforscher in Deutschland, der sich dafür einsetzt, dass die neuen Erkenntnisse auf diesem Gebiet vielen Menschen zugänglich werden und diese Erkenntnisse in sinnvoller Weise umsetzen.

Das Video zeigt eine Rede des Wissenschaftlers auf dem IV. Know-how-Kongress des Deutschen Demographienetzwerkes Ende September 2009 in Köln. Er erläutert anschaulich und leicht verständlich den Zusammenhang von Gehirn und Arbeit. Mit seinen “Anregungen für Gehirnbenutzer” zeigte er auf, wie ein entscheidendes Paradigma produktiv verändert werden kann: von der Ressourcennutzung zur Potentialentfaltung. Die Fähigkeit Mut zu machen, zu inspirieren und zu begeistern seien die zentralen Anforderungen an gute Führungskräfte. Denn Lernprobleme, sind häufig gar nicht wirklich vorhanden, so sind es meist nur Begeisterungsprobleme. Man kann in jedem Alter neues lernen und weiteres Potential entwickeln, sofern man es schafft sich dafür zu begeistern. Da dieses „sich-selbst-begeistern-können“ und Neugier auf Neues von Kindheitstagen, durch die vorherrschenden gesellschaftlichen Vorstellungen, negativen Widerstand und Abbau erfährt geht es den meisten Menschen verloren. Es bedarf eines Umdenkens der Gesellschaft und bezüglich der Arbeit, der Führungskräfte.

Link zum IV. Know-how-Kongress
Wirtschaft und Demographie – Zukunft wird jetzt gemacht

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